Auf rund dreißig Knoten bringt es der M32, das sind etwa 55 Kilometer pro Stunde. Möglich macht das Carbonfiber, die sonst eher in der Formel 1 Verwendung findet. Nur 450 Kilogramm wiegt das rund zehn Meter lange Boot. Andere Katamarane vergleichbarer Größe bringen gut das doppelte Gewicht auf die Waage. Auf schwere Hydraulik wurde verzichtet (“alles von Hand”). Unter dem Strich, so Helge Sach, macht der M32 “einen irren Spaß”. Das kostet. Etwa 165.000 Euro.
In den nächsten Tagen geht es zu einer Regatta auf dem Gardasee, aber am 18. September kehrt das Hightechboot nach Travemünde zurück und parkt dann am Yachthafen Möwenstein. Aber nicht nur das. Drei bis vier Segler finden Platz auf der “Elli”, und so können, je nach Wind und Wetter, auch ein bis zwei Gäste mitgenommen werden. Auch dieser Törn ist nicht ganz billig, wird so bei 150 bis 200 Euro liegen, aber da ist dann auch alles inklusiv samt Kleidung, Ausrüstung und dem obligatorischen Begleitboot. – Mit fünfzig Sachen und den Sachs über die Lübecker Bucht!
Mehr Info: www.sach-team.de
von Bernd Scheel